FlatPress My FlatPress blog FlatPress Admin 2020 2020-07-06T00:10:08+00:00 Admin ~/ Immer noch Nutellaholic? Was steckt drin in der berühmen Schoko-Creme? ~/?x=entry:entry200209-143128 2020-02-09T14:31:28+00:00 2020-02-09T14:31:28+00:00

Plakat_Nutella.jpgKürzlich bin ich über dieses Plakat der Verbraucherzentrale Hamburg gestoßen, das ich gerne teilen möchte. Als bekennende, jahrzehntelange Nutellaholic kann ich mittlerweile von mir behaupten, clean zu sein. Darüber bin ich sehr froh, denn wie das Bild zeigt, steckt überhaupt nichts drin, was von irgendeinem Nutzen für uns wäre (mal abgesehen von dem kurzen, hormongesteuerten Glücksmoment beim Essen, der uns dann leider immer wieder verlockt). Selbst die enthaltenen Haselnüsse sind in dem industriellen Herstellungsprozess nur noch ein Schatten ihrer selbst. Es ist ein raffiniertes Präparat par excellence. Zu dem enthaltenen Palmöl habe ich auf der Seite von Foodwatch einen interessanten Beitrag gefunden: Ist Palmöl krebserregend?

Aber natürlich liebe ich immer noch Schoko-Nuss-Creme auf Brot und Brötchen und wenn mich die Naschlust überfällt, wandert auch mal ein Teelöffel voll klebriger, süßer Schokolust ohne Umschweife direkt in meinen Mund. In dem Fall aber in der Homemade-Version. Diese findet auch bei den Kids immer Anklang und wir haben Nutella seit langem aus unserem Haus verbannt.

Hier gibt’s das Rezept zum Download: Schoko-Nuss-Creme.pdf

Wir bevorzugen bei der Zubereitung die Verwendung von Haselnussmus :-)

Zurück im Alltag ~/?x=entry:entry200209-114016 2020-02-09T11:40:16+00:00 2020-02-09T11:40:16+00:00

Nach meinem Urlaub in den letzten beiden Januarwochen bin ich nun schon seit einer Woche wieder im Dienst und im Alltag gelandet. Aber es war eine wertvolle Auszeit, die mit dem Besuch eines Fastenbegleiter-Seminars im Brukerhaus in Lahnstein begann. Von dort habe ich wieder viele Inspirationen und eine Menge Informationen mitgebracht. Vor gar nicht allzu langer Zeit hätte ich mir nie im Leben vorstellen können, freiwillig auf Essen zu verzichten, für mich war Fasten gleichbedeutend mit Hungern und Darben. Im Laufe meiner Ausbildung zur Gesundheitsberaterin fand jedoch ein Umdenken statt und der Gedanke, im Körper mal die Reset-Taste zu drücken, faszinierte mich. Ich wollte es also genauer wissen, bevor ich mich dann selbst auf das “Experiment Fasten” einlasse, um das Ganze vorab einmal theoretisch zu durchdringen. Auf dem Weg wieder nach Hause stand für mich der Entschluss fest: “Ich werde fasten!”. Nein, nicht hungern, sondern freiwillig auf Nahrung verzichten. Die Innere Einstellung macht den Unterschied! Und das Beste daran, meine Schwester ist mit von der Partie, jippih! Wir möchten das allerings dann auch wieder mit einer Auszeit vom Alltag und mit körperlicher und geistiger Aktivität verbinden. Nur leider ist mein Urlaub in diesem Jahr schon weitestgehend verplant, so dass wir erst im nächsten Jahr damit starten. Aber - kein  Grund zum Trübsal blasen - Vorfreude ist doch schließlich die schönste Freude :-) Ein tolles Hotel haben wir uns schon ausgesucht.

Während des Semiars wurden wir ausschließlich mit Frischkost verpflegt. Zum Frühstück gab es mein heißgeliebtes Frischkorngericht, mittags und abends immer eine ungeheure Auswahl an frisch zubereiteten Frischkostsalaten. Einige Seminarteilnehmer*innen hatten große Befüchtungen, dass sie das warme Essen oder die Abendbrutstulle sehr vermissen werden, aber am Ende des Seminars waren alle begeistert. Die Frischkost brachte unseren Stofwechsel mal wieder so richtig auf Hochtouren und alle waren immer hellwach im Kopf. Einige haben diese Zeit als Entlastungstage genutzt und sind mit dem Vorsatz nach Hause gefahren, dort gleich ins Fasten überzugehen. Da ich bereits einige Mal eine Frischkostwoche eingelegt hatte, wusste ich, dass es mir nicht schwer fallen würde. Ganz im Gegenteil, was für ein Genuss, sich an den Salaten laben zu können ohne die lästige vorherige Schnibbelei. In meiner Euphorie malte ich mir mal wieder meine erste Frischkostwoche an der VHS aus. Mal sehen, vielleicht wird das was im Herbstsemester, wenn wir noch von der Ernte des Sommers zehren können und uns fit für die dunkle Jahreszeit machen wollen. Über die eine oder andere Interessensbekundung im Vorwege würde ich mich sehr freuen:-)

Frischkost ist so vielfältig wie die Gemüse- und Obsternte bunt ist. In meiner Familie hat es sich als Allrounder bewährt, einfach verschiedene Gemüse- und Obstsorten kleinzuschneiden (oder zu hobeln, raspeln, scheibeln, stifteln - ganz nach Belieben) und mit Blattsalaten auf einer Platte getrennt voneinander anzurichten. So kann jede*r selbst entscheiden, welches Gemüse auf dem eigenen Teller landet. Das Ganze wird dann richtig köstlich mit einem leckeren Dressing. Essig-Öl-Dressing habe ich eigentich immer im Vorrat, dann gibt es meistens zur Abwechslung noch ein weiteres Salatdressing dazu. Kürzlich gab es das Kurkuma-Dressing von Andrea Lohaus, vor einiger Zeit veröffentlicht in der Zeitschrift Gesundheitsberater.

Hier gibt es meine natürlich.genussvolle Version davon als Download: Kurkuma-Salatdressing.pdf

Hallo 2020... ~/?x=entry:entry200107-205849 2020-01-07T20:58:49+00:00 2020-01-07T20:58:49+00:00

Tja, und dann war das Jahr 2019 doch wieder ganz plötzlich zu Ende und zack sind wir im neuen Jahrzehnt angekommen. Immer wieder hatte ich mir vorgenommen, mal einen kleinen Beitrag in meinem Blog zu schreiben und dann kam es doch wieder anders. Ein guter Vorsatz für das neue Jahr ist damit dann schon gefasst.

Das Jahr begann bei uns ganz ruhig und entspannt. Am Sonntagmorgen hatten wir spontan Frühstücksbesuch von einer lieben befreundeten Familie. Das Ganze war allerdings so spontan, dass auf den Tisch kam, was der Vorratsschrank noch an kulinarischen Genüssen hergab. Neben unserem heißgeliebten Frischkornmüsli mit Obstsalat, ein paar Scheibchen Käse, Butter, Honig, zwei Aufstrichen aus dem Tiefkühler und etwas Dattelkonfekt habe ich dann noch knusprig-fluffige Haferbrötchen gebacken und einen Mandel-Vanille-Aufstrich gerührt. Die restlichen Weihnachtsservietten auf den Tisch (das Abtakeln des Weihnachtsbaumes haben wir dann auch noch um einen Tag verschoben), Kaffee und Tee bereitgestellt und schwups hatten wir ein natürlich-genussvolles Frühstück.

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Falls ihr auch mal die absolut gelingsicheren Haferbrötchen mit dem cremig-süßem Mandel-Vanille-Aufstrich ausprobieren wollt (das geht auch ganz ohne Besuch), findet ihr hier die Rezepte zum Download:

Haferbroetchen.pdf

Mandel-Vanille-Aufstrich.pdf

Ich werde mich in der nächste Woche noch einmal der Lektüe “Fasten- aber richtig!” von Dr. M. O. Bruker und Ilse Gutjahr widmen und mich damit auf die Teilnahme an dem Fastenbegleiter-Seminar im Brukerhaus in Lahnstein vorbereiten, auf das ich mich schon sehr freue. Beim Lesen des Buches bin ich auf einen sehr schönen Leitsatz gestoßen, den ich mir für das neue Jahr(zehnt) auf die Fahnen schreiben möchte: “Das Leichte kann jeder machen, aber das Schwierige, das will glernt und getan sein”. Es gilt also, dem inneren Schweinehund häufiger einfach mal die kalte Schulter zu zeigen!

Lange Nacht der VHS in Itzehoe ~/?x=entry:entry190923-192751 2019-09-23T19:27:51+00:00 2019-09-23T19:27:51+00:00

Anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Volkshochschulen fand am 20.09.2019 bundesweit eine Lange Nacht der Volkshochschulen statt, an der sich auch die Volkshochschule in Itzehoe beteiligte. Okay, die Nacht beschränkte sich hier auf 17.00 Uhr bis 20.15 Uhr :-), aber dabei sein ist alles. Apropos Dabeisein: Ich war dabei und mit einem kleinen Stand und einigen natürlich-genussvollen Vollwertköstlichkeiten vertreten. Ich hatte sehr nette Gespräche mit interessierten Besucher*innen und freue mich über die positive Resonanz. Wie versprochen veröffentliche ich nun noch das ganz einfache und gelingsichere (versprochen!) Rezept für das ultra-schnelle Dinkel-Kamut-Brot.

Hier gibt’s das Rezept als Download: Schnelles Dinkel-Kamut-Brot.pdf

Herbstzeit - Kürbiszeit ~/?x=entry:entry190923-190846 2019-09-23T19:08:46+00:00 2019-09-23T19:08:46+00:00

Der Herbst kommt (leider) mit Riesenschritten auf uns zu. Die ersten Kürbisse in meinem Garten sind reif und warten darauf geerntet zu werden. Kürbissuppe ist zwar unglaublich lecker, aber ich möchte an dieser Stelle noch sogar nicht die Suppensaison eröffnen. Wie wäre es stattdessen mit einem köstlichen Kürbiskuchen? Der lässt sich an den letzten Sonnennachmittagen mit einer Tasse Tee oder Kaffee auch noch prima auf der Terrasse oder auf dem Balkon genießen. Der Kuchen ist herrlich saftig und hält sich wunderbar ein paar Tage frisch.

Hier gibt’s das Rezept als Download: Kuerbiskuchen-von-natuerlich-genussvoll.de.pdf